Exhibitions
2026 - 2024

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upcoming event: 20.- 22.06.2026

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20.- 22.06.2026 Screening Inchup Ya - quiero tocar el Agua at Congreso International, Agua, Arte y Tecnologia, Lissabon, Portugal

SYNOPSIS:
Am Ufer des Atitlán-Sees in Guatemala beginnt eine meditative Erkundung des Wassers als lebendiges Archiv der Schöpfung. Für die indigene Tz’utujil-Maya-Bevölkerung ist der See kein Gewässer, sondern ein Wesen: das Blut der Ahnen, der Atem der Erde, ein Träger von Erinnerungen, Gebeten und ungesagten Geschichten.
Ein lyrischer Essay über die Sehnsucht, die vergessene Sprache des Wassers wieder zu verstehen – und die Einladung, die Welt durch seine Augen zu sehen.
Der Film nutzt die Ästhetik der Vergangenheit, um eine zeitlose Frage zu stellen: Wie berührt man etwas, das selbst die Zeit in sich trägt? Was wie ein historisches Dokument wirkt, ist eine Hommage an das Unsichtbare – an die Stimmen, die das Wasser trägt, an die Mythen, die in seinen Tiefen ruhen.


  23.05.2026 Screening CONSORTIO Vis Invisibilis at Universitatea Dunarea de Jos. Festivalul media,
Galati, Rumania

SYNOPSIS:
CONSORTIO Vis Invisibilis is a visual and auditory meditation that explores the fractured interconnection between humanity and the world. Through the fusion of documentary footage, AI simulations and medieval lament music, the work invites the audience to reflect on the fragility and beauty of living things. The images oscillate between the sound of the sea, microorganisms, sterile laboratory scenes and thirsty plants: a journey between nature, science and alienation. The AI-generated music – based on Latin Gregorian chants – underscores the underlying melancholy and evokes a lost unity between humanity and nature.
A cinematic lament in monotonous colours is not a call to action, but a requiem: it is only in loss that we recognise what sustained us.



16.04.2026 Book presentation at
info on Books, Café Babette, Berlin

Title: Die Anatomie der Zeit

Die Anatomie der Zeit — ein visueller Obduktionsbericht‘ seziert nicht nur die Vergangenheit, sondern auch unser Vertrauen in die Gegenwart. Was bleibt von der Wahrheit, wenn selbst Erinnerungen — einst als unantastbarer Besitz des Individuums — heute technisch generiert, manipuliert oder gelöscht werden können? Früher galt das Foto als objektiver Zeuge — heute kann KI jede Realität erschaffen. Vielleicht ist die grösste Herausforderung nicht die Technologie selbst, sondern die Erkenntnis, dass wir uns längst in einem Labor der Möglichkeiten bewegen — ohne zu wissen, wer die Regeln schreibt...




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